Das Ende

Am 16.06.2016 um 4.05 Uhr hat das Monster wieder einmal seinen Kampf gewonnen und Patric für immer seine Augen geschlossen.

Wir sind unendlich traurig darüber, dass wir sein Lachen, seine Offenheit und Zuversicht sowie seinen unglaublichen Enthusiasmus nun nur noch als Erinnerung in unseren Herzen tragen. Doch dort soll Patric weiterleben und für immer bei uns sein.

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20 Gedanken zu “Das Ende

  1. Herzliches Beileid Melanie!!! Es gibt wohl keine Worte die in so einer Situation wirklich Trösten können! Ich wünsche Dir und den Kindern Kraft, Hoffnung, Glück und Zuversicht das Ihr nach diesem schweren Schlag wieder einen Weg ins Leben findet wo Patric von „oben“ über Euch wacht und dich und die Kinder beschützt!

    Joel

  2. Liebe Melanie,
    meine Gedanken sind bei dir, Zoe und Linus.
    Mögen sie den unermesslichen Schmerz lindern.
    Patric war ein großartiger Kämpfer.

    In tiefem Mitgefühl

    Jule

    „Wenn Dir jemand erzählt,
    dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht
    und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt,
    so sage ihm: Die Blume geht zugrunde,
    aber der Same bleibt zurück und liegt vor uns,
    geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens.“
    (Khalil Gibran)

  3. Liebe Melanie,

    mit dem Tod eines Menschen verliert man vieles,
    nicht aber die gemeinsam verbrachte Zeit.

    Mein aufrichtiges Beileid für Dich und Deine Familie.

    Marlies.

  4. Liebe Melanie,

    Auch ich habe meinen geliebten Mann am 18.05.16 gehen lassen müssen.

    Patric und wir standen wegen der TTF Therapie in Verbindung und haben ihn als unermüdlichen Kämpfer kennen lernen dürfen.
    Der Verlust ist so groß und wir müssen nach einer Zeit der Trauer auch erst wieder zu uns kommen. Wie es gelingt – dafür gibt es keine Richtlinien. Jeder trauert auf seine Art.
    MEin Mann und ich haben oft über den Tag X gesprochen. Er hatte keine Angst davor, weil er durch eine andere Krankheit schon eine Nahtoderfahrung erfahren hatte und auf diesem Weg dort nur große Liebe, Ruhe und Gelassenheit, keine Angst erfahren hat. Dadurch wurde unser Glaube an ein Leben nach dem Tod gestärkt.

    Ich glaube, dass dein Patric gut auf dich aufpasst und viel bei den Kindern und dir ist. Ich drücke euch alle ganz herzlich und still und wünsche euch viel Kraft.

    Mein aufrichtiges Beileid.
    Elo

  5. Liebe Melanie,

    Patric wird für immer in unseren Herzen sein und wir vermissen ihn sehr.

    Unser aufrichtiges Mitgefühl.

    Alles Liebe für Euch und viel Kraft in dieser schweren Zeit,

    Petra und Frank

  6. Es tut mir so leid, ich glaube ich verstehe grade recht gut, was in euch vor geht.
    Meine Mama starb im Januar an einem Glioblastom, ca. 4 Wochen nach Diagnose.

    Traurigkeit, Verzweiflung, Wut, ein wenig Erleichterung das es keine qualen mehr gibt…und dieser unerträglich große Schmerz, das nun einfach alles „normal“ weiterlaufen soll. Dabei ist der verlustschmerz so groß, das eigentlich alles stehen bleiben müsste. Und dennoch, fühl es sich gleichzeitig so unwirklich an…

    Ich wünsche euch viel Kraft für die Zukunft. Es unfair und tut so weh.

    Steffi

  7. Liebe Melanie,

    es tut mir sehr, sehr leid, dass jetzt diese schlimme Nachricht da ist, auch wenn sie zu erwarten war. Ich hoffe, die Tage davor waren nicht zu unerträglich. Ich weiß auch nicht, ob Ihr bei ihm sein konntet, aber er hat immer gespürt, dass Ihr da seid und wusste, was er für Euch bedeutet. Jetzt leidet er auf jeden Fall nicht mehr. Vielleicht ist ihm auch viel Leid erspart worden. Für Dich und natürlich Zoe und Linus ist das Leben jetzt völlig anders, und ich wünsche Dir, dass Du jetzt viel Unterstützung durch die Eltern und Schwiegereltern und Freunde erfährst und alles bewältigen kannst. Ich habe schon einige Abschiede nehmen müssen und kann nur sagen, dass die Zeit den Schmerz kleiner werden lässt, aber es dauert und ist zwischendurch auch immer wieder sehr schwer zu tragen. So hattet Ihr Euch das Leben nicht vorgestellt – nicht in dem Alter, es ist verdammt hart, was Ihr ein knappes Jahr durchmachen musstet. Wenn Du mit jemandem außerhalb der Familie sprechen möchtest o.ä., kannst Du Dich gerne melden.

    In Gedanken bin ich bei Dir und Deiner Familie,

    Christine

  8. Liebe Melanie

    Es tut mir so leid, daß du mit deinen Kindern diese schmerzhafte Erfahrung machen musst. Mein herzliches Beileid.

    Auch ich habe meinen geliebten Mann Ende März wegen eines Glios gehen lassen müssen.
    Die Wunde ist groß und der Schmerz sitzt tief.

    Meinem Mann geht’s gut, denn er hat sich schon auf den Himmel gefreut – ein Leben bei Jesus.

    Wir zurückgebliebene müssen neues lernen und dürfen aber auch bewußt den Weg der Trauer gehen.
    Wir sind mit unseren Männern an den äußersten Rand des Lebens gegangen und sind Zeuge von etwas menschlich unfassbaren geworden.
    Von diesem Weg müssen wir erst langsam wieder zurückfinden und dann geht auf keinen Fall schnell.
    Laß dich umarmen und sei getröstet

    Bettina

  9. Liebe Melanie, mein aufrichtiges Beileid. Ich habe so mit gehofft, dass Patric das Monster besiegt. Leider war das Monster stärker. 😥Ich bin in Gedanken bei euch
    Ganz liebe Grüße
    Doris

  10. Liebe Melanie
    Unser aufrichtiges Mitgefühl und alles Liebe für Euch und viel Kraft in dieser schweren Zeit
    Patric bleibt für immer in unseren Herzen, er war vorbild für uns, mein Mann sein Monster ist auch zur Zeit dabei zur gewinnen 😦
    Ganz Lieben Grüß
    Edyta und Familie

  11. Liebe Melanie,

    das Leben kann sehr grausame Facetten aufweisen. Leider musstet ihr eine davon kennenlernen. Es ist schzhwierig in Worte zu fassen wie sehr wir mit dir und den Kindern mitfühlen. Wir möchten euch auch nochmal über diesem Weg unser herzliches Beileid aussprechen und eucviel Kraft wünschen diesen schmerzhaften Verlust zu verarbeiten. Wir werden Patric immer in Erinnerung behalten und sehr vermissen. Auch wenn es schwer vorstellbar ist hoffen wir, dass er nun als Schutzengel über euch wacht.

    Familie Maltig

  12. Liebe Melanie,
    Durch die vielen Reaktionen die ich auf Facebook gelesen habe, ziehen sich einige der Begriffe wie ein roter Faden, die Du in diesem vermutlich letztem Posting des Blogs gewaehlt hast: Offenheit, Zuversicht und Enthusiasmus. Das waren wirklich einige der Schluesselelemente von Patrics Character, die ihn so liebenswert gemacht haben.

    Ich erinnere mich daran, wie Patric mir, nachdem er krankheitsbedingt schon einige Monate zuhause war, davon erzaehlt hat, als wie wertvoll er diese Zeit zuhause und mit Dir und den Kindern empfunden hat. Er hat mir damals gesagt, dass seine Beziehung zu seiner Familie ja schon zuvor so war, dass es eigentlich garnicht besser ginge und sie durch die viele Zeit die er nun zuhause mit Euch verbringen wuerde trotzdem nochmal gewonnen habe. Die Zeit mit Dir, mit seinen Kindern und ganz gewiss auch die Zeit mit seinen Eltern war ihm einfach zu wichtig. Obwohl er in einer schlimmen und schwierigen Situation war, schien Bitterkeit ueber die unglaublich Ungerechtigkeit die in dieser Krankheit lag Patric trotz aller Angst und Sorge nicht dominieren zu koennen.

    Es ist gemein und hart mit ansehen zu muessen, wie sich die Welt eines Menschen der so smart und energiegeladen war wie Patric, nach und nach verkleinert, und er dann gehen muss. Es ist gemein, dass Euch diese Krankheit wie ein Blitz aus heiterem Himmel getroffen hat und einfach alles auf den Kopf gestellt hat. Die Traurigkeit darueber Patric verloren zu haben ist einfach gross. Ich hoffe und wuensche Dir, dass sie durch die Zeit nach und nach etwas ertraeglicher wird und das Erschrecken nachlaesst, das einen erfasst, wenn man immer wieder neu realisiert, dass Patric jetzt gegangen ist. Ich glaube und hoffe, dass die Zeit dafuer sorgen wird, dass irgendwann die Erinnerung an all das Schoene und Gute das gewesen ist gegenueber der Traurigkeit ueberwiegt. In Euren Kindern wirst Du ganz gewiss jetzt schon Patric sehen. Wenn sie etwas aelter sind und ihre Persoenlichkeit noch mehr entwicklen und verfeinern, wird das bestimmt in noch staerkerem Masse der Fall sein – und darin liegt eine kleine Unsterblichkeit.

    Die Erinnerung an Patric werden wir alle dauerhaft in unseren Herzen tragen. Ich werde ihn ganz gewiss nie vergessen und immer gerne ueber Patric erzaehlen.

    Danke Patric, fuer so vieles was ich mit Dir erlebt habe. Danke mein Freund, fuer 10000 Diskussionen, fuer unglaublich viele Erlebnisse und Erinnerungen und vor allem fuer all den Spass und all den Unfug der immer dabei war!

    Markus

  13. Liebe Melanie, liebe Familie,

    es tut mir wirklich so leid das Patric den Kampf gegen diese schwere Krankheit verloren hat. Mein aufrichtiges und tief empfundenes Mitgefühl.

    Im Januar war Patric mit Eurer Tochter im Kölner Dom. Sie hat dort eine Kerze für den Uropa angezündet. Ihre Worte dabei waren: „Bald muss ich dann auch eine zweite Kerze für dich anzünden.
    Aber sei nicht traurig, du kannst dich ja immer mit Uropa unterhalten. Er ist auch im Himmel“

    Ich weiß das es schwer ist in dieser Zeit Trost zu finden. Ich habe im letzten Jahr Erfahrungen gemacht, nach denen ich mir absolut sicher bin, das der Tod nicht das Ende ist. Ich bin mir auch sicher das Patric jetzt an einem Ort ist, wo er keine Schmerzen hat und wo es ihm gut geht. Es gibt weiterhin eine Verbindung zwischen Euch. Patric ist jetzt nicht mehr körperlich bei Dir aber er ist trotzdem für
    Euch da.

    Ich wünsche Dir, den Kindern und der ganzen Familie ganz viel Kraft und Zuversicht !

    Von Herzen alles Liebe und Gute für Euch.

    Jürgen

  14. Liebe Melanie,
    ess tut mir so unendlich leid, dass ihr Patric vor wenigen Tagen gehen lassen musstet. Mein herzlichstes Mitgefühl für dich und die Kinder!! Ich wünsche euch, dass ihr nach einer Phase der Trauer wieder zur Ruhe kommt und gemeinsam in Gedanken und Erinnerungen schwelgen könnt, die zwar weh tun werden, aber euch ganz bestimmt auch immer wieder ein Lächeln auf dein Gesicht und das deiner Kinder zaubern werden- vor allem bei Zoe, die alles natürlich viel bewusster erlebt hat. Es wird euch aber auch Kraft geben und Mut machen für alles was noch kommt und Patric immer präsent sein lassen. Nimm dir die Zeit mit deiner Familie und verliere niemals den Mut, bei alledem, was du bereits hinter dir hast. Ich wünsche euch gemeinsam von Herzen das Beste – und, obwohl ich kein gläubiger Mensch bin, kann ich trotzdem sagen, dass auch ich sehr nachdenklich geworden bin nach dem Tod meiner Mutter im April: Ich fühle ihre Nähe und das in so vielen Momenten im Alltag, dass ich nur sagen kann: Ja, wenn auch physisch abwesend ist sie „da“ und das gibt mir Halt und Kraft.
    Alles alles Gute für dich, Zoe, Linus und natürlich eure nächsten Angehörigen und engsten Freunde. Deine Kinder werden dir viel Lebensmut geben!!
    Alles Liebe,
    Nicole Sanheim

  15. Ich hätte mir einen anderen Ausgang gewünscht. Naja, wer nicht…
    Das ist vermutlich auch das Deprimierendste am Arztsein, dass am Ende alle Dinge doch ihren Weg gehen.
    Danke für das Zuendebringen der Geschichte.
    Ich wünsche mir für euch, dass der Schmerz des Verlustes mit jedem Tag geringer wird und ihr ein glückliches Leben führt.

    Volker

  16. Abgesehen davon, dass die verstorbene Person unendlich vermisst wird, ist nach einem Todesfall, so finde ich, mit das Schlimmste, dass sich die Erde weiterdreht. Ja, die Erde dreht sich einfach weiter, es wird Tag, es wird Nacht, es vergeht ein Tag nach dem anderen, die Nachbarn stehen morgens auf, gehen arbeiten, kommen abends nach Hause. Es ist Alltag. Für jeden ist einfach Alltag. Da ist ein unermesslich großer Verlust und der normale Lauf der Dinge ist, dass sich die Erde einfach weiterdreht. Oft dachte ich, das kann doch nicht sein, nun muss das Leben einfach für jeden still stehen. Und die Erde dreht sich weiter und weiter und weiter…

    Liebe Melanie, meine Gedanken sind bei dir, Zoe und Linus

    Jule

  17. Liebe Melanie,

    oft frage ich mich, wie es Euch gehen mag. Ich hoffe, dass es Stunden gibt, in denen Du abgelenkt bist und Dir keine Fragen stellst. Ich hoffe auch, die Kinder, v.a. Zoe, die viel von allem verstanden haben wird, kommen mit der neuen Situation einigermaßen zurecht. Ich weiß auch nicht, ob Du das Haus alleine finanzieren kannst und ob Du überhaupt in dem Haus wohnen bleiben möchtest. Ich wünsche Dir, dass Du allem standhalten kannst und die Anforderungen des Lebens erträgst.

    Alles Gute für Euch weiterhin und in Gedanken viel bei Euch,

    Christine

  18. Hallo Melanie, ich denke oft an Euch wie es Dir und de Kindern wohl geht. Mein Mann hat selbst ein Glioblastom seit 3/15 und ich habe den Blog immer verfolgt. Er war immer so positiv eingestellt und das fand ich so klasse, nie hat er die Hoffnung verloren. Auch wir haben zwei Kinder und ich weiß wie es sich anfühlt. Mein Mann hatte bis jetzt Glück trotz seiner Diagnose so lange in guten Zustand zu sein.

    Ich wünsch Dir und den Kindern ganz viel Kraft für die Zukunft.

    LG Tanja

  19. Liebe Melanie

    Patrik war stark für euch . Jetzt musst du stark für deine Kinder sein . Ich habe jetzt vor paar tagen meinen Mann (43) an glio verloren… Unsere beiden kinder sind 15 und 8 …Es tut so schrecklich weh …ich weiss nicht warum muss es so sein das Männer Familien Väter gehen müssen und wir können das nur akzeptieren aber nicht verhindern .Ich wünschte mir jemand könnte uns sagen warum das so ist ob es leichter machen würde weiss ich nicht .Vielleicht kannst du die Nachrichten noch nicht lesen weil es noch zu viel ist .Vielleicht ist es unsere Aufgabe uns gegenseitig trost zu spenden .Sei umarmt Frohe Weihnachen …
    ( mein Mann hat 2 Jahre gekämpft ) In Trauer Gesa.

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